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Ausübung von Macht - unter dem Deckmantel der Volksgesundheit mit Vorgaben durch das Coronavirus?

Aktualisiert: März 28


Corona-COV19 ... ein Mittel zur Umsetzung der "Neuen Weltordnung"? ...


"Bezüglich der Situation in Italien: Die meisten Medien berichten inkorrekt, dass Italien bis zu 800 Todesfälle pro Tag durch das Coronavirus habe.

In Wirklichkeit betont der Präsident des italienischen Zivilschutzes, dass es sich um Todesfälle „mit dem Coronavirus und nicht durch das Coronavirus“ handelt (Minute 03:30 der Pressekonferenz). Mit anderen Worten, diese Personen starben, während sie zusätzlich positiv getestet wurden." Quelle: daserwachendervalkyrjar


"Viele Coronaviurs-Patienten sterben an einer tödlichen Sepsis.

... Eine Sepsis kommt in Krankenhäusern zwar häufig vor, trotzdem wird sie oftmals erst sehr spät erkannt." Quelle: dw.com


Zu den rechtlichen Aspekten der Ausgangs- bzw. Umgangsbeschränkung habe ich mehrere Beiträge gelesen.

Fazit:

Auch wenn es rechtlich anfangs nicht vollständig erlaubt war (die Ergänzung wurde aber zuletzt wohl kurzfristig praktiziert), waren die Beschränkungen als "umständehalber unvermeidbar" umgesetzt worden.


Es ist und bleibt wohl ein Katastrophenfall, denn die bislang üblichen Verhaltensweisen bzw. Regelungen sind in vielen Bereichen mit Corona-COV19 nicht kompatibel und die Verbreitung sei demnach nur durch massive Einschnitte (z. B. Mindestabstand zu fremden Personen 1,5 Meter) zu reduzieren, wenn überhaupt.


Gleichzeitig kommen sicherlich oft viele Belastungen zusammen, nennenswerte Vorerkrankungen siehe dw.com und dazu bspw. auch Mobilfunk- bzw. Skalarstrahlungen und Aerosole seit sehr langer Zeit.

Wie es um die Psyche so durchschnittlich betrachtet bestellt ist, könnte auch noch interessant sein, angesichts zahlreicher intensiver Belastungen, wo gemäß meiner Erfahrungen vielleicht manchmal einzelne, aber bislang nie die Summe der Umstände hinreichend bzw. angemessen betrachtet werden konnte.


Neben den offiziellen Zahlen über Betroffene ist dabei auch völlig unklar, wie vollständig diese Angaben sind, da zu großen Teilen der Bevölkerung gar kein Kontakt besteht, bspw. auch in Italien. Siehe hier


Und hier im Ärzteblatt gibt es diesen Kommentar:


"Aus meiner Sicht macht es einen großen Unterschied, ob es sich bei den Opfern um Menschen mit einer hohen verbleibenden Lebenserwartung oder um alte, kranke Menschen handelt. Und ich bin mir absolut sicher, die Mehrheit der Menschen in den Industrieländern denkt genauso. Wenn unserer Gesellschaft die Alten so wichtig wären, würde man diese ja nicht in die Pflegeheime abschieben. Wo nebenbei die freien Plätze immer rarer wurden, das scheint sich jetzt zu ändern. Es würde kein Hahn danach krähen, wenn in ganz Deutschland verteilt an einem Tag 2000 Menschen über 70 Jahren auf einmal an einem Herzinfarkt sterben würden. Keiner würde darüber berichten, niemand würde sich Toilettenpapier auf Vorrat kaufen.

Darüber wird in unseren Hauptmedien nicht oder nur Nebenbei berichtet. Damit lässt sich ja auch keine Hysterie erzeugen. Schlagzeilen wie Tod, Panik und steigende Sterberate verkaufen sich einfach besser.


Berücksichtigt man also diese Tatsachen und Überlegungen, stellt man fest, dass die von @TimHauser und @Servas erstellten Berechnungen nichts weiter tun, als Panik unter einer Gesellschaftsgruppe zu verbreiten, für die so gut wie keine Gefahr besteht. Die Allermeisten unserer Gesellschaft sind von diesem Virus so bedroht wie von einer normalen Grippe. Denn: „Das Durchschnittsalter der infolge einer Coronavirus-Infektion gestorbenen Menschen liegt in Italien bei 79,5 Jahren.“


Im allerschlimmsten Fall stirbt jetzt die gesamte Risikogruppe und danach geht’s weiter wie bisher (mal abgesehen davon, dass die Wirtschaft voll gegen die Wand gefahren wurde).

Die Umwelt wird platt gemacht, und wir werden immer mehr - Das wäre doch ein Grund für Panik.


Vielleicht hat dieser Planet auch einfach nur ein Problem mit mittlerweile 7,8 Mrd. Idioten und arbeitet an Lösungen. Könnte man es ihm verdenken? Nichts für Ungut!"



Die Erde unter Corona-Epedemie

Was ist derzeit das Fazit und die Erkenntnis?


Dass viel zu viele alte Menschen deutlich zu viele bzw. zu intensive schwere Vorerkrankungen haben? Dass die Menschheit auf diese Umstände nicht passend vorbereitet und deutlich überfordert ist?


Und nun werden also umständehalber die Wirtschaft, Behörden und sozialer Umgang wie bekannt pausiert, vorrangig um den bereits schwerst kranken und oft sehr alten Senioren (nebst einigen anderen Menschen mit erheblichen Vorerkrankungen) ihr Leben (bzw. wohl vielmehr ihr Leiden!!!???) um einige Zeit zu verlängern, wobei sie aber möglichst keinen direkten Kontakt mit anderen mehr haben sollten, weil das so "solidarisch" bzw. "sozial angemessen" und "erforderlich" sei? Hm, sehr komplex / anspruchsvoll.


Das Corona-Virus, das extrem die Lunge angreift siehe hier ab 14:00, soll von Fledermäusen stammen, also jenem Tier, dem schon lange konkret "teuflische Eigenschaften" zugeordnet sind.


In den "Standard-Medien" wird ständig ein "Kampf gegen das Virus" formuliert bzw. als Feind formuliert, in Italien müssen angeblich Ärzte entscheiden welche Patienten noch künstlich beatmet werden und welche nicht mehr.


Soweit - so verständlich wenn auch überaus intensiv.

In einer größeren Betrachtung habe ich dazu direkt Harald-Kautz-Vella's Vorträge in Erinnerung:


... Fortsetzung folgt ...

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